Proofpoint vs. Abnormal
Proofpoint vs. Abnormal
Proofpoint und Abnormal im Vergleich

Proofpoint stoppt doppelt so viele Bedrohungen wie Abnormal

Ergänzen Sie Microsoft mit E-Mail-Schutz vor verschiedensten Bedrohungen

Überblick

KI-gestützte Sicherheit, die von Daten von Millionen Kunden profitiert

Proofpoint ist bei der API-basierten Ergänzung der Microsoft 365-E-Mail-Sicherheit eine hervorragende Wahl. Microsoft-Kunden, die ihre Sicherheit verbessern wollen, entscheiden sich in den meisten Fällen für Proofpoint. Mehr als 2,1 Millionen Kunden, darunter 85 % der Fortune 100-Unternehmen, setzen auf Proofpoint als Sicherheitspartner.

Proofpoint stoppt 99,99 % der Bedrohungen – und das schneller und zuverlässiger als unsere Mitbewerber. Proofpoint Nexus ist unsere weltweit führende KI-gestützte E-Mail-Sicherheitslösung.

Abnormal enttäuscht Kunden

So schneidet Abnormal im Vergleich mit Proofpoint ab

Weniger Daten bedeuten weniger Effizienz

Die Kundenbasis bei Abnormal ist mit nur 3.500 Kunden erheblich kleiner. Das bedeutet, dass ihre KI-Modelle mit weniger Daten trainiert wurden und nur über begrenzte Einblicke in Bedrohungsdaten und reale Ereignisse bieten können.

Im Vergleich dazu schützt Proofpoint mehr als 2,1 Millionen Kunden. Unsere KI-gestützte Erkennungstechnologie klassifiziert Daten präzise, um sicherzustellen, dass schädliche E-Mails in die Quarantäne verschoben und legitime E-Mail zugestellt werden. Dies führt zu einer erstaunlich geringen False Positive-Rate, sodass Sie sich auf echte Bedrohungen konzentrieren können.

Unzureichende Erkennung

Abnormal setzt bei der Erkennung von Bedrohungen primär auf die Verhaltensanalysen mit Anomalie-Erkennung. Ohne ergänzende Erkennungstechnologien führt dies zu deutlich schwächeren Erkennungsergebnissen.

Proofpoint verwendet KI-gestützte Erkennungstechnologien für fünf Aufgabenbereiche, darunter Machine Learning, Sprachmodelle, Beziehungsdiagramme, Bilderkennungstechnologie und Bedrohungsdatenanalyse.

Einzellösung vs. personenzentrierte Plattform

Abnormal konzentriert sich auf die Erkennung eingehender Bedrohungen, sodass Unternehmen nicht auf die Bewältigung der dynamischen Bedrohungslandschaft vorbereitet sind.

Proofpoint bietet eine umfassende, mehrschichtige Plattform, die darauf ausgelegt ist, Risiken proaktiv zu erkennen und zu reduzieren. Dabei w+C30erden erweiterte Phishing-Angriffe, BEC-Attacken, Insider-Risiken und Datenexfiltration abgedeckt, sodass Ihre Anwender vor böswilligen Akteuren und schädlichen Datenlecks geschützt werden.

Gründe für Proofpoint

Vergleich von Proofpoint und Abnormal auf einen Blick:

Wichtige Funktionen Proofpoint Abnormal
Kundenbasis für KI-Trainingsdaten 2,1 Mio. 3.500
Anomalie-Erkennung
Yes
Yes
Verhaltensanalyse
Yes
Yes
Sandbox-Analyse schädlicher URLs und Anhänge
Yes
Erkennung von Doppelgänger-Domains
Yes
Bilderkennungstechnologie
Yes
Integrierter Schutz vor ausgehenden Bedrohungen
Yes

Zero-day threats blocked before they strike

>3,7 Bill.
E-Mails pro Jahr gescannt
>21 Bill.
URLs pro Jahr gescannt
1,1 Bill.
Anhänge pro Jahr gescannt

Die Daten von unseren mehr als 2,1 Millionen Kunden sind die Grundlage dafür, dass wir heute die größte Bandbreite an Angriffen stoppen können. Außerdem identifiziert und blockiert unser Bedrohungsforscherteam neu aufkommende Bedrohungen wie Zero-Day-Angriffe, bevor sie Ihr Unternehmen angreifen können.

Einfach, intuitiv und vollständig automatisiert.

So integriert sich Proofpoint Core Email Protection – API innerhalb von Minuten in Microsoft 365.

Proofpoint und Microsoft: Gemeinsam stärker

Unsere enge Partnerschaft mit Microsoft stärkt unsere technologische Zusammenarbeit, sodass wir unseren gemeinsamen Kunden wirksame, nahtlose und personenzentrierte Sicherheit anbieten können.


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Zitate

Anwenderberichte von Kunden

Erfahren Sie, warum Kunden sich für Proofpoint statt für Abnormal entscheiden

Behauptungen und Realität im Vergleich

Fakt und Angstmache im Vergleich: Wir schaffen Klarheit

Bei der Bewertung von Anbietern von E-Mail-Sicherheitslösungen kann es schwierig sein, sich zwischen den Behauptungen von Wettbewerbern zurechtzufinden. Wir schaffen Klarheit mit einem objektiven Vergleich zwischen der Technologie von Proofpoint und der von Abnormal.

 

  • Behauptung 1:
    „Bei Proofpoint muss die Microsoft-Sicherheit deaktiviert sein.“

    Realität bei Proofpoint: Die Proofpoint-Lösung schafft zusammen mit Microsoft mehrschichtigen Schutz über die Graph-API oder über ein Inline-Gateway.

    Realität bei Proofpoint:
    Die Proofpoint-Lösung schafft zusammen mit Microsoft mehrschichtigen Schutz über die Graph-API oder über ein Inline-Gateway. Heute läuft die Filterung bei Microsoft über Drittanbieter-Gateways wie das Inline-Gateway von Proofpoint, sodass Kunden die Microsoft-Erkennungen parallel zu Proofpoint aktiv lassen können, um wirklich mehrschichtige Erkennung zu erhalten.

  • Behauptung 2:
    „Die eingeschränkte SEG-Architektur von Proofpoint kann mit der heutigen Bedrohungslandschaft nicht Schritt halten.“

    Realität bei Proofpoint: Die SEG- und API-Bereitstellungsoptionen von Proofpoint verwenden beide NexusAI, um 99,99 % aller E-Mail-Bedrohungen zu stoppen.

    Realität bei Proofpoint:
    Die SEG- und API-Bereitstellungsoptionen von Proofpoint verwenden beide NexusAI, um 99,99 % aller E-Mail-Bedrohungen zu stoppen. Die gleiche mehrschichtige Umgebung (mit Verhaltensmodellierung, Beziehungszuordnung, großen Sprachmodellen, semantischen und Sandbox-Analysen sowie globalen Bedrohungsdaten) schützt Kunden unabhängig davon, wie die Proofpoint-Lösung bereitgestellt wird.

    Die Behauptung von Abnormal ist schlichtweg falsch. Der Anbieter fällt häufig durch falsche Aussagen auf, in denen er entweder harmlose E-Mails als „übersehene Bedrohungen“ kennzeichnet oder von Proofpoint erkannte Bedrohungen als harmlos einstuft.

  • Behauptung 3:
    „Abnormal behebt Bedrohungen schneller als Proofpoint.“

    Realität bei Proofpoint: Die CEP-API entfernt E-Mails im Durchschnitt innerhalb von Millisekunden und verschiebt sie in einen versteckten Ordner, sodass Anwender von Risiken vollständig abgeschirmt sind.

    Realität bei Proofpoint:
    Die CEP-API entfernt E-Mails im Durchschnitt innerhalb von Millisekunden und verschiebt sie in einen versteckten Ordner, sodass Anwender von Risiken vollständig abgeschirmt sind.

    Abnormal analysiert eine Nachricht nur einmal und übersieht häufig kompromittierte, aber legitime Webseiten, die Malware verbreiten, die Abnormal niemals behebt. Wenn Abnormal Behebungsmaßnahmen ergreift, geschieht dies in unterschiedlichen Zyklen, was bei den Kunden zu Irritationen und zu uneinheitlichen Verzögerungen führt.

  • Behauptung 4:
    „Proofpoint übersieht komplexe Bedrohungen, da sich der Anbieter auf Heuristiken und Daten über bekannte Bedrohungen stützt.“

    Realität bei Proofpoint: Die Proofpoint Nexus-Plattform nutzt mehrere KI-Module wie Machine Learning und Computer Vision. Sie kombiniert Verhaltens-, Sandbox- und Inhaltsanalysen sowie detaillierte URL-Prüfungen, um Bedrohungen über den gesamten Angriffszyklus hinweg zu identifizieren und zu blockieren.

    Realität bei Proofpoint:
    Die Proofpoint Nexus-Plattform nutzt mehrere KI-Module wie Machine Learning und Computer Vision. Sie kombiniert Verhaltens-, Sandbox- und Inhaltsanalysen sowie detaillierte URL-Prüfungen, um Bedrohungen über den gesamten Angriffszyklus hinweg zu identifizieren und zu blockieren. Diese integrierte Technologie bietet eine unübertroffene Erkennungseffizienz von 99,999 % und gewährleistet damit überlegenen Schutz vor den raffiniertesten und heimtückischsten Cyberbedrohungen, die Ihre Mitarbeiter ins Visier nehmen.

    Im Gegensatz dazu stützt sich Abnormal in erster Linie auf die Erkennung von Anomalien in Absender-Empfänger-Beziehungen und führt die meisten Erkennungen auf Indikatoren für „ungewöhnliche Absender“ zurück. Eine Überprüfung der Schaddaten und eine tiefgehende Inhaltsanalyse fehlen jedoch, sodass komplexe Bedrohungen im Posteingang der Anwender belassen werden.

  • Behauptung 5:
    „Abnormal reduziert den Zeitaufwand für E-Mail-Sicherheit im SOC um 95 %.“

    Realität bei Proofpoint: In 19,7 Millionen Nachrichten verzeichnen Proofpoint-Kunden nur 1 gemeldetes False Positive, sodass praktisch keine manuellen Anpassungen erforderlich sind.

    Realität bei Proofpoint:
    In 19,7 Millionen Nachrichten verzeichnen Proofpoint-Kunden nur 1 gemeldetes False Positive, sodass praktisch keine manuellen Anpassungen erforderlich sind.

    Im Gegensatz dazu stützt sich Abnormal vor allem auf Indikatoren wie „ungewöhnlicher Absender“, wodurch oft legitime App-E-Mails, Rechnungen oder Kennwortzurücksetzungen als Bedrohungen markiert werden. Kunden äußern häufig Bedenken hinsichtlich dieser False Positives und berichten, dass sie jede Woche mehrere Stunden damit verbringen, unbedenkliche E-Mails manuell aus der Abnormal-Quarantäne freizugeben.