Active Exploits Protection
Erkennen und Stoppen Exploit-basierter Angriffe vor ihrer Ausführung
Konzentrieren Sie sich auf die CVE-Schwachstellen, die Angreifer aktiv ausnutzen, priorisieren Sie die Patch-Installation und stoppen Sie Exploits durch Echtzeit-Erkennung.
Verringern Sie schneller die Gefährdung durch aktive Exploits
Da modernste KI die Erkennung und Ausnutzung von CVE-Schwachstellen beschleunigt, können klassische Tools zur Schwachstellenverwaltung nicht mehr mithalten. Ein effektiverer Ansatz erkennt und stoppt Exploit-basierte Angriffe, bevor sie ausgeführt werden. Dabei werden nicht nur die Schwachstellen priorisiert, die ein echtes Risiko darstellen, sondern auch Ausnutzungsversuche von Angreifern aufgedeckt und Angriffe bereits in einer früheren Phase der Angriffskette gestoppt.
Erkennen und verhindern Sie Exploit-Aktivitäten in E-Mails und erweitern Sie gleichzeitig den Schutz auf netzwerk- und exploitbasierte Malware.
Nutzen Sie dynamische CVE-Priorisierungsbewertungen, die auf Exploit-Aktivitäten basieren, die in globalen Netzwerk- und E-Mail-Telemetriedaten erfasst wurden.
Reduzieren Sie das Risiko kritischer Sicherheitslücken, indem Sie kontinuierlich aktualisierte, netzwerkbasierte Regeln anwenden, die auf globalen Erkenntnissen beruhen.
Die Priorisierung der falschen Schwachstellen ermöglicht Angriffe
Sicherheitsteams sind mit einer wachsenden Zahl von Sicherheitslücken konfrontiert, doch nicht alle stellen das gleiche Risiko dar. CVSS-Werte, Schwachstellenscans und herkömmliche Bedrohungsinformationen decken eine große Anzahl kritischer Schwachstellen auf, ohne jedoch deren Kontext zu berücksichtigen. Dies erschwert die Priorisierung von Behebungsmaßnahmen, verzögert die Reaktion auf Vorfälle und führt dazu, dass die gefährlichsten Bedrohungen unberücksichtigt bleiben.
Priorisieren Sie Schwachstellen und verhindern Sie deren Ausnutzung
Proofpoint Active Exploits Protection unterstützt Unternehmen dabei, Exploit-Aktivitäten bereits in der frühesten Phase der Angriffskette zu erkennen und zu verhindern, noch bevor die Schaddaten ausgeführt oder Endpunkte kompromittiert werden. Die Lösung reduziert Sicherheitsrisiken schneller, indem sie Schwachstellen anhand von realen Exploit-Daten priorisiert, die aus unserem einzigartigen globalen Sensornetzwerk und den E-Mail-Telemetriedaten stammen. Eine solche Transparenz können die Anbieter klassischer Netzwerk- und Endpunktsicherheit nicht bieten.
Einzigartige Exploit-Informationen
Durch einen umfassenden Überblick über Exploit-Aktivitäten im Netzwerk und per E-Mail werden aktiv ausgenutzte CVEs kontinuierlich aufgedeckt.
Priorisierung von Sicherheitslücken anhand von Exploits
Konzentrieren Sie sich auf Schwachstellen, die Angreifer aktiv ausnutzen, anstatt sich auf CVSS-Werte oder statische Ranglisten zu verlassen.
Verbesserter Netzwerkschutz
Wenden Sie Suricata- und Snort-kompatible Regeln an, um Exploit-Bedrohungen mithilfe Ihrer bestehenden Netzwerksicherheitsmaßnahmen zu erkennen und zu blockieren.
Closed-Loop-Schutz
Schließen Sie CVE-Sicherheitslücken und verbessern Sie den Schutz vor neuen und potenziellen Exploits, die von Kunden gemeldet werden.
Korrelierte Bedrohungsdaten
Kombinieren Sie Sensordaten mit NVD, EPSS, CISA KEV und anderen Quellen in einer einheitlichen Ansicht mit KI-gestützten Analysen.
Flexible Integration von Bedrohungsdaten
Integrieren Sie Exploit-Informationen in Ihre bestehenden SIEM-Systeme, TIPs und Workflows zur Schwachstellenverwaltung.
Verbesserter Schutz vor aktiven Exploits durch Expertenwissen
Das Add-on Proofpoint Threat Intelligence Services erweitert den Schutz vor aktiven Exploits durch analystengeführte Untersuchungen und Erkenntnisse. Unsere Experten arbeiten mit Ihrem Team zusammen, um Exploit-Aktivitäten zu analysieren, Bedrohungen gegen Ihr Unternehmen zu untersuchen und spezifische Fragen zu Bedrohungsdaten zu beantworten. Der Service bietet zudem Vergleichsanalysen mit anderen Unternehmen sowie Berichte für die Geschäftsleitung, die Ihnen helfen, Risiken zu erfassen, Behebungsmaßnahmen zu priorisieren und fundierte Risikomanagement-Entscheidungen zu treffen.
Proofpoint Active Exploits Protection und klassische Bedrohungsdaten-Tools im Vergleich
| Funktionen | Active Exploits Protection | Klassische Bedrohungsdaten-Tools |
|---|---|---|
| Verhinderung von Exploit-Aktivitäten bereits in der frühesten Phase der Angriffskette |
Yes
|
No
|
| Einzigartige Einblicke in Exploit-basierte Bedrohungen über den E-Mail-Kanal |
Yes
|
No
|
| Priorisierung von Sicherheitslücken anhand realer Exploit-Aktivitäten |
Yes
|
No
|
| Umfassende Bedrohungsdaten, die aus globalen Netzwerk- und E-Mail-Telemetriedaten gewonnen werden |
Yes
|
No
|
| Täglich aktualisierter netzwerkbasierter Schutz vor ungepatchten Sicherheitslücken (IDS/IPS-Regeln) |
Yes
|
No
|
| Bedrohungsdaten ergänzt durch jahrelange historische Hintergründe und Kampagnenkontexte |
Yes
|
No
|
| Korrelierte Bedrohungsdaten aus weltweiten Sensoren, CISA KEV, NVD und EPSS in einer einheitlichen Ansicht |
Yes
|
No
|
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Häufige Fragen
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Was ist die Priorisierung von Schwachstellen?
Bei der Priorisierung von Schwachstellen wird entschieden, welche Sicherheitsprobleme zuerst behoben werden sollen. Anstatt alle Schwachstellen gleich zu behandeln, werden ...
Bei der Priorisierung von Schwachstellen wird entschieden, welche Sicherheitsprobleme zuerst behoben werden sollen. Anstatt alle Schwachstellen gleich zu behandeln, werden reale Angriffe und die wahrscheinlichen – nicht nur die potenziellen – Auswirkungen betrachtet. Dadurch können die wichtigsten Einfallstore gekennzeichnet werden. Das hilft Teams dabei, Risiken über die gesamte Angriffsfläche hinweg zu reduzieren und Zeit und Ressourcen dort einzusetzen, wo sie die größte Wirkung erzielen.
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Inwiefern unterscheidet sich die Priorisierung von Exploit-Sicherheitslücken von klassischen Tools für Schwachstellenverwaltung?
Klassische Tools für Schwachstellenverwaltung scannen Systeme und bewerten Probleme anhand des Common Vulnerability Scoring System (CVSS). Dies hilft beim Identifizieren...
Klassische Tools für Schwachstellenverwaltung scannen Systeme und bewerten Probleme anhand des Common Vulnerability Scoring System (CVSS). Dies hilft beim Identifizieren von Schwachstellen, zeigt jedoch nicht, welche davon von Angreifern ausgenutzt werden. Die Priorisierung von Exploit-Sicherheitslücken schließt diese Lücke, indem sie sich auf reale Angriffe konzentriert. So können Teams gezielt gegen die tatsächlichen Risiken vorgehen und unnötigen Aufwand für Probleme mit geringerem Risiko vermeiden.
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Was ist eine CVE-Schwachstelle und warum ist sie wichtig?
Eine CVE-Schwachstelle ist eine bekannte Sicherheitslücke, die in einer öffentlichen Datenbank aufgeführt ist. Jedes Jahr werden tausende CVEs gemeldet, doch nur eine...
Eine CVE-Schwachstelle ist eine bekannte Sicherheitslücke, die in einer öffentlichen Datenbank aufgeführt ist. Jedes Jahr werden tausende CVEs gemeldet, doch nur eine kleine Anzahl davon wird bei realen Angriffen tatsächlich ausgenutzt. Wenn Teams sich auf diese aktiven Bedrohungen konzentrieren, verbringen sie weniger Zeit mit dem Prüfen irrelevanter Meldungen und verfügen stattdessen über mehr Zeit zur Abwehr von Angriffen, die für ihr Unternehmen und ihre Anwender von Bedeutung sind.
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Wie verbessert die Exploit-Erkennung die Schwachstellenverwaltung?
Die Exploit-Erkennung zeigt an, wann Angreifer eine Schwachstelle aktiv ausnutzen. Dadurch erhalten Sicherheitsteams klare Hinweise darauf, welche Probleme sie zuerst...
Die Exploit-Erkennung zeigt an, wann Angreifer eine Schwachstelle aktiv ausnutzen. Dadurch erhalten Sicherheitsteams klare Hinweise darauf, welche Probleme sie zuerst beheben sollten, anstatt sich allein auf Bewertungen oder Annahmen zu verlassen. Außerdem trägt die Exploit-Erkennung zur Verbesserung der Reaktion auf Zwischenfälle bei, indem sie Schwachstellen mit tatsächlichen Angriffen verknüpft und aufzeigt, wie sich Bedrohungen konkret entwickeln.
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Inwiefern verbessert die Priorisierung von Schwachstellen anhand von Exploits das Patch-Management?
Die Priorisierung von Schwachstellen anhand von Exploits hilft Teams dabei, das Patch-Management auf das Wesentliche zu konzentrieren. Anstatt jede Schwachstelle mit hohem...
Die Priorisierung von Schwachstellen anhand von Exploits hilft Teams dabei, das Patch-Management auf das Wesentliche zu konzentrieren. Anstatt jede Schwachstelle mit hohem CVSS-Wert zu patchen, können Teams die Sicherheitslücken schließen, die am ehesten für einen Angriff genutzt werden. Dies reduziert den Aufwand, beschleunigt die Reaktion und verbessert das gesamte Risikomanagement system- und umgebungsübergreifend.
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Wie verringert Proofpoint Active Exploits Protection das Risiko über die gesamte Angriffsfläche hinweg?
Proofpoint Active Exploits Protection verringert das Risiko, weil Unternehmen damit Exploit-Aktivitäten erkennen können, bevor Schaddaten ausgeführt werden, ein Endpunkt...
Proofpoint Active Exploits Protection verringert das Risiko, weil Unternehmen damit Exploit-Aktivitäten erkennen können, bevor Schaddaten ausgeführt werden, ein Endpunkt kompromittiert wird oder eine laterale Bewegung stattfindet. Zudem wird das Gefährdungsfenster durch priorisierte Schwachstelleninformationen und sofortigen Schutz verringert, sodass sich Sicherheitsteams auf aktive Exploits konzentrieren können, während der Schutz durch die kontinuierlich aktualisierte Erkennung von Netzwerk- und E-Mail-Bedrohungen verbessert wird.
- NIST, 2026
- Verizon, 2026
- ServiceNow, 2026