AI MCP Security
Absicherung von MCP in Ihrem gesamten Unternehmen
Vereinheitlichen Sie MCP-Erkennung, -Autorisierung und -Überwachung, um sichere KI-Verbindungen im großen Maßstab zu gewährleisten.
Gewährleisten Sie Transparenz, Autorisierung und Kontrolle für jede MCP-Verbindung
Identifizieren Sie alle MCP-Server an ihrem jeweiligen Standort, um vollständige Transparenz und eine klare, zielgerichtete Möglichkeit zur Kontrolle Ihrer gesamten MCP-Infrastruktur zu erhalten.
Vereinheitlichen Sie für MCP die Erkennung, Absicherung, Richtlinien, Untersuchungen und Auditierung auf einer einzigen Plattform, um einheitliche unternehmensweite Kontrollen zu erhalten.
Stellen Sie vollständige, überprüfbare MCP-Forensik bereit, um Anomalien aufzudecken, alle Interaktionen zu verfolgen und die zuverlässige Einhaltung von Governance-Vorschriften nachzuweisen.
MCP ist die neue Verbindungsschicht für KI im Unternehmen
Das Model Context Protocol (MCP) wurde im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit für Entwickler konzipiert. Dabei galten Authentifizierung, Autorisierung und Sicherheitskontrollen jedoch als optional. Die meisten Server werden mit minimalen Zugriffskontrollen eingesetzt, sodass nicht verwaltete MCP-Server auf Laptops, in der Cloud und auf Drittanbieter-Plattformen auftauchen. Den Sicherheitsteams fehlt der Überblick darüber, welche Server existieren, worauf sie zugreifen können und wer sie nutzt.
Unternehmen haben bereits MCP-Server im Einsatz, die mit internen Systemen, Datenbanken und Cloud-Ressourcen verbunden sind, von denen die Sicherheitsteams nichts wissen. Ein einziger nicht autorisierter MCP-Server kann jedes mit ihm verbundene System gefährden. Klassische Tools für EDR (Endpoint Detection and Response), CASB (Cloud Access Security Broker) und DLP (Datenverlustprävention) wurden nicht zur Erkennung solcher Bedrohungen entwickelt.
Erkennen, schützen und kontrollieren Sie alle MCP-Server in Ihrem Unternehmen
Proofpoint AI MCP Security bietet Ihnen Transparenz, Richtliniendurchsetzung und Schutz für alle MCP-Server in Ihrem Unternehmen.
Sofortiger MCP-Serverschutz
Sichern Sie jeden MCP-Server mit Authentifizierung, Autorisierung, Verschlüsselung und Integritätsprüfungen ab – egal ob intern, von der Community entwickelt oder aus einer Registrierung bezogen. Wenden Sie einheitliche Kontrollen an, ohne die Server selbst zu verändern.
Vertrauenswürdige MCP-Server-Registrierung
Stellen Sie über 800 vorab geprüfte Open-Source-MCP-Server in Ihrer eigenen Cloud bereit und behalten Sie die Anmeldedaten in Ihrer Umgebung. Die Versionen von Anbietern und Communities werden durch Herkunftskennzeichnungen getrennt. Jeder Server lässt sich in weniger als 15 Minuten in einen sicheren Container verpacken.
Zentralisierte Richtliniendurchsetzung
Der gesamte MCP-Datenverkehr wird über ein zentrales Gateway geleitet, das die Authentifizierung über OAuth 2.0 durchführt, den Zugriff von Anwendern und Agenten auf Tools kontrolliert und Inhalte auf vertrauliche Daten oder Richtlinienverstöße prüft. Sie können Anfragen blockieren oder ändern, bevor sie den Server erreichen, wobei mehrere Gateways in einer Konsole unterstützt werden.
Erkennung von Schatten-MCP
Erkennen Sie jeden MCP-Server und klassifizieren Sie das Risiko, z. B. fehlende Authentifizierung, fehlende Verschlüsselung, nicht autorisierte Homeoffice-Hosts oder ungeschützte lokale Server, die auf Mitarbeiterrechnern laufen. Die Ergebnisse werden zusammen mit vorgeschriebenen Abhilfemaßnahmen generiert. Der MCP-Datenverkehr wird automatisch auf kontrollierte Pfade umgeleitet.
Transaktionsforensik
Rekonstruieren Sie jede MCP-Transaktion (von Anwendern, Anwendungen, LLMs und Servern) und decken Sie dabei Anomalien sowie Rechteerweiterungen auf. Integrieren Sie über OpenTelemetry die vollständige Telemetrie in Ihre SIEM- und Beobachtungslösung.
Häufige Fragen
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Wie können Unternehmen jeden MCP-Server in ihrer Umgebung erkennen und kontrollieren?
Zum Erkennen und Kontrollieren jedes MCP-Servers können Unternehmen eine Plattform einsetzen, die die Umgebung scannt, alle MCP-Endpunkte identifiziert und einen einheitlichen Satz von Sicherheits- und Verwaltungsrichtlinien anwendet. Dies ermöglicht einen Einblick in autorisierte und nicht autorisierte Server, hebt fehlende Kontrollmechanismen wie Authentifizierung oder Verschlüsselung hervor und gewährleistet eine einheitliche Überwachung. Die Plattform reduziert das Risiko durch unbekannte Assets und hilft Teams dabei, eine kontrollierte MCP-Nutzung sicherzustellen, die mit dem Unternehmen skaliert. Zu den wichtigsten Bestandteilen effektiver MCP-Governance gehören:Zum Erkennen und Kontrollieren jedes MCP-Servers können Unternehmen eine Plattform einsetzen, die die Umgebung scannt, alle MCP-Endpunkte identifiziert und einen einheitlichen Satz von Sicherheits- und Verwaltungsrichtlinien anwendet. Dies ermöglicht einen Einblick in autorisierte und nicht autorisierte Server, hebt fehlende Kontrollmechanismen wie Authentifizierung oder Verschlüsselung hervor und gewährleistet eine einheitliche Überwachung. Die Plattform reduziert das Risiko durch unbekannte Assets und hilft Teams dabei, eine kontrollierte MCP-Nutzung sicherzustellen, die mit dem Unternehmen skaliert.
Zu den wichtigsten Bestandteilen effektiver MCP-Governance gehören:
- Automatisierte Erkennung: Findet MCP-Server auf allen Geräten und in allen Netzwerken und Cloud-Umgebungen.
- Risikoklassifizierung: Kennzeichnet jeden Server nach Risikotyp (nicht authentifiziert, unverschlüsselt, extern gehostet).
- Zentralisierte Richtliniendurchsetzung: Wendet einheitliche Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Inhaltskontrollen an.
- Gesteuerte Datenverkehrverteilung: Leitet MCP-Interaktionen über sichere Gateways um, um die Kontrolle zu gewährleisten.
- Kontinuierliche Überwachung: Erfasst Nutzung, Zugriff und Verhalten, um kontinuierliche Compliance sicherzustellen.
Diese Maßnahmen liefern den Sicherheitsteams einen vollständigen Überblick und ermöglichen die einheitliche Kontrolle über die MCP-Nutzung im Unternehmen.
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Wie lässt sich Schatten-MCP eliminieren, bevor ein Sicherheitszwischenfall eintritt?
Sie können Schatten-MCP eliminieren, indem Sie unbefugte MCP-Server erkennen, deren Risiko bewerten und den gesamten MCP-Datenverkehr über kontrollierte Pfade leiten, die Authentifizierung, Autorisierung und Überprüfung erzwingen. Dadurch wird verhindert, dass unbekannte oder nur unzureichend geschützte Server Systeme, Datenbanken oder Cloud-Ressourcen gefährden. Außerdem können Sicherheitsteams schnell mit klaren Behebungsmaßnahmen handeln und einheitliche Kontrollen anwenden, ohne den Servercode ändern zu müssen. Im Laufe der Zeit wandelt sich die bisherige Nutzung in eine geregelte Nutzung um und die Wahrscheinlichkeit eines Zwischenfalls verringert sich. Für die wirksame Minimierung von Schatten-MCP ist Folgendes erforderlich:Sie können Schatten-MCP eliminieren, indem Sie unbefugte MCP-Server erkennen, deren Risiko bewerten und den gesamten MCP-Datenverkehr über kontrollierte Pfade leiten, die Authentifizierung, Autorisierung und Überprüfung erzwingen. Dadurch wird verhindert, dass unbekannte oder nur unzureichend geschützte Server Systeme, Datenbanken oder Cloud-Ressourcen gefährden. Außerdem können Sicherheitsteams schnell mit klaren Behebungsmaßnahmen handeln und einheitliche Kontrollen anwenden, ohne den Servercode ändern zu müssen. Im Laufe der Zeit wandelt sich die bisherige Nutzung in eine geregelte Nutzung um und die Wahrscheinlichkeit eines Zwischenfalls verringert sich.
Für die wirksame Minimierung von Schatten-MCP ist Folgendes erforderlich:
- Unternehmensweite Scans: Identifiziert Server auf Laptops, in lokalen Entwicklungsumgebungen, Cloud-VMs und Drittanbieterplattformen.
- Risikobewertung und -klassifizierung: Kennzeichnet Sicherheitslücken bei der Authentifizierung, Verschlüsselung oder Zugriffskontrolle.
- Vorgeschriebene Behebungsmaßnahmen: Empfiehlt die Absicherung, Isolierung oder Stilllegung riskanter Endpunkte.
- Sofortiger Serverschutz: Fügt Authentifizierung, Verschlüsselung und Integritätsprüfungen hinzu, ohne dass Codeänderungen erforderlich sind.
- Datenverkehr-Weiterleitung: Leitet alle MCP-Anfragen über zugelassene Gateways, bevor sie einen Server erreichen.
Durch die Umwandlung von unbekanntem MCP in kontrolliertes MCP verringern Unternehmen die Gefahr von Datenkompromittierungen und senken operative Risiken sowie Compliance-Risiken.
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Wie sieht die zentralisierte Richtliniendurchsetzung für MCP in der Praxis aus?
Bei der zentralen Richtliniendurchsetzung wird der gesamte MCP-Datenverkehr über ein Gateway umgeleitet, das die Identität überprüft, Berechtigungen kontrolliert und Inhalte auf sensible Daten oder Richtlinienverstöße untersucht, bevor eine Anfrage einen Server erreicht. Anstatt die Kontrollen auf jeden Server einzeln anzuwenden, wird die Richtlinie einmal definiert und überall angewendet. Dadurch werden Konfigurationsabweichungen reduziert, das Änderungsmanagement beschleunigt und einheitliche Durchsetzungsergebnisse gewährleistet. Außerdem unterstützt die zentrale Richtliniendurchsetzung verteilte Teams und hybride Umgebungen, ohne dass die zentrale Aufsicht verloren geht. Zu den Kernelementen eines zentralisierten MCP-Durchsetzungsmodells gehören:Bei der zentralen Richtliniendurchsetzung wird der gesamte MCP-Datenverkehr über ein Gateway umgeleitet, das die Identität überprüft, Berechtigungen kontrolliert und Inhalte auf sensible Daten oder Richtlinienverstöße untersucht, bevor eine Anfrage einen Server erreicht. Anstatt die Kontrollen auf jeden Server einzeln anzuwenden, wird die Richtlinie einmal definiert und überall angewendet. Dadurch werden Konfigurationsabweichungen reduziert, das Änderungsmanagement beschleunigt und einheitliche Durchsetzungsergebnisse gewährleistet. Außerdem unterstützt die zentrale Richtliniendurchsetzung verteilte Teams und hybride Umgebungen, ohne dass die zentrale Aufsicht verloren geht.
Zu den Kernelementen eines zentralisierten MCP-Durchsetzungsmodells gehören:
- OAuth 2.0-basierte Authentifizierung: Überprüft jede MCP-Verbindung.
- Rollen- und agentenbasierte Autorisierung: Beschränkt Tools, Server und Aktionen pro Anwender oder KI-Agent.
- Untersuchung der Inhalte: Erkennt personenbezogene Informationen, sensible Daten und Richtlinienverstöße und blockiert oder entfernt diese bereits am Gateway.
- Multi-Gateway-Architektur: Unterstützt verteilte Standorte bei gleichzeitig zentraler Konfiguration und Sichtbarkeit.
- Einheitliche Governance-Konsole: Bietet eine zentrale Plattform zur Verwaltung von Regeln, Protokollen, Routing und Durchsetzungsergebnissen.
Dieses Modell beseitigt die fragmentierte Sicherheit auf einzelnen Servern und standardisiert die Governance im gesamten Unternehmen.
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Wie ermöglicht die MCP-Sicherheitslösung revisionssichere Transaktionsforensik?
Die MCP-Sicherheitslösung ermöglicht revisionssichere forensische Analysen, da jede MCP-Interaktion auf Transaktionsebene protokolliert wird. Das System erfasst, wer die Aktion initiiert hat, welche Anwendung und welches Sprachmodell (LLM) sie verarbeitet haben und welche MCP-Server aufgerufen wurden, sowie wichtige Metadaten. Dadurch wird eine vollständige Beweismittelkette geschaffen, die Rechts-, Compliance- und Zwischenfallreaktions-Anforderungen unterstützt. Das System ermöglicht außerdem schnellere Untersuchungen, klarere Rechenschaftspflicht sowie eine einheitliche Beweisführung gegenüber Prüfern und Regulierungsbehörden. Audit-fähige MCP-Forensik umfasst meist:Die MCP-Sicherheitslösung ermöglicht revisionssichere forensische Analysen, da jede MCP-Interaktion auf Transaktionsebene protokolliert wird. Das System erfasst, wer die Aktion initiiert hat, welche Anwendung und welches Sprachmodell (LLM) sie verarbeitet haben und welche MCP-Server aufgerufen wurden, sowie wichtige Metadaten. Dadurch wird eine vollständige Beweismittelkette geschaffen, die Rechts-, Compliance- und Zwischenfallreaktions-Anforderungen unterstützt. Das System ermöglicht außerdem schnellere Untersuchungen, klarere Rechenschaftspflicht sowie eine einheitliche Beweisführung gegenüber Prüfern und Regulierungsbehörden.
Audit-fähige MCP-Forensik umfasst meist:
- Anwender- und Agentenattribution: Identifiziert den menschlichen oder KI-gesteuerten Akteur hinter jeder Anfrage.
- Nachverfolgbarkeit von Anwendungen und LLMs: Zeigt an, welche Schnittstelle und welches Modell die Transaktion verarbeitet haben.
- Server- und Tool-Nutzungsprotokolle: Details zu den verwendeten MCP-Servern und -Tools.
- Erkennung von Verhaltensanomalien: Kennzeichnet ungewöhnliche Muster, Rechteerweiterungen oder unzulässige Abläufe.
- OpenTelemetry-Integration: Streamt Telemetriedaten in SIEM- und Beobachtungsplattformen zur einheitlichen Analyse.
- Unveränderbare Audit-Protokolle: Speichert einen chronologische Ereignisverlauf für Prüfer und Ermittler.
Dies ermöglicht transparente, regulatorisch relevante Einblicke in jede unternehmensweite MCP-Maßnahme.