Proofpoint AI Access Security
Sichere KI-Nutzung durch Anwender
Ermöglichen Sie die KI-Nutzung durch Ihre gesamte Belegschaft, ohne Abstriche bei der Sicherheit oder Einhaltung von Compliance-Vorschriften zu machen.
Ermöglichen Sie Ihren Anwendern, KI sicher und zuverlässig einzusetzen
Unterstützen Sie sicheres und skalierbares KI-Wachstum durch einheitliche Governance, die Transparenz, Kontrolle und Vertrauen gewährleistet.
Erhalten Sie einen kontinuierlichen, unternehmensweiten Überblick über KI-Prozesse, um Risiken proaktiv zu erkennen, zu bewerten und zu minimieren.
Ermöglichen Sie sofortige Audit-Bereitschaft durch lückenlose Aufzeichnungen aller KI-Interaktionen, sodass die Berichterstellung und die Einhaltung von Vorschriften vereinfacht werden.
Die KI-Nutzung schreitet schneller voran als die KI-Regulierung – und der Abstand wird immer größer
Fast die Hälfte aller Unternehmen rechnet im kommenden Jahr mit Sicherheitsvorfällen durch Schatten-KI-Tools. Dennoch sind die meisten nicht in der Lage, sie zu erkennen. Die Risiken nehmen zu, je mehr sich KI von eigenständigen Anwendungen auf Basis großer Sprachmodelle (LLMs) zu eingebetteten Anwendungen, autonomen Agenten und MCP-Servern (Model Context Protocol) entwickelt.
Klassische Sicherheitslösungen wurden entwickelt, um den Zugriff auf Cloud-Anwendungen abzusichern. Sie sind jedoch nicht in der Lage, KI-Interaktionen zu überwachen, das Verhalten von Agenten zu kontrollieren oder forensische Beweise für Vorstände und Aufsichtsbehörden bereitzustellen.
Nutzen Sie KI mit Überblick, Sicherheit und Kontrolle
KI-Erkennung und Inventarisierung
Erfassen und inventarisieren Sie alle KI-Anwendungen (eigene, von Drittanbietern, eingebettete), KI-Agenten (benutzerdefinierte und verwaltete), Tools, Integrationen, externe Dienste und MCP-Server.
Überwachung zur KI-Laufzeit
Verschaffen Sie sich mithilfe von Telemetriedaten auf Verhaltensebene – und nicht nur anhand von Prompt-Protokollen – kontinuierlichen Einblick in das Verhalten von KI-Systemen zur Laufzeit. Korrelieren Sie Aktivitäten über Agenten, Tools und MCP-Pfade hinweg, wobei mehrstufiger Ausführungskontext berücksichtigt wird.
Untersuchung und Richtliniendurchsetzung zur KI-Laufzeit
Bewerten Sie KI-Interaktionen zur Laufzeit, indem Sie die Absicht des Anwenders interpretieren. Überprüfen Sie Prompts, Ausgaben und das Verhalten des Modells im Hinblick auf den Zweck der Aufgabe. Analysieren Sie Text-, Bild- und PDF-Inhalte anhand von 18 integrierten Detektoren, um legitimes Verhalten von ungewöhnlichen oder manipulierten Aktivitäten zu unterscheiden.
Richtliniendurchsetzung
Richtlinienentscheidungen lassen sich für alle Agenten, Tools und MCP-Verbindungen zur Laufzeit durchsetzen. Wenden Sie Sicherheitsmaßnahmen an, um Aktionen je nach aktueller Situation zu blockieren, zu redigieren, einzuschränken oder zu eskalieren, ohne Anwendungen ändern zu müssen.
Reaktion auf Zwischenfälle und SOC-Integration
Integrieren Sie KI-Sicherheitsereignisse in bestehende Reaktions-Workflows Ihres Unternehmens. Durch die Integration mit SIEM- und SOAR-Plattformen unterstützen Sie die Arbeitsabläufe im Security Operations Center (SOC), Governance-Eskalationsprozesse sowie die Behebung von Vorfällen. Dabei können Sie echte Sicherheitsvorfälle von Governance-Verstößen unterscheiden.
Forensik und rechtssichere Prüfung
Erstellen Sie für jede KI-Interaktion ein forensisches Protokoll: Wer hat sie initiiert, was ist geschehen, welche Daten wurden verwendet, welche Richtlinien galten und welche Durchsetzungsmaßnahmen wurden ergriffen? Die vollständige Transaktionsrekonstruktion verfolgt den gesamten Weg vom Anwender bis zum Ergebnis, wobei sie an den ursprünglichen Anwender gebunden ist und mit Sicherheitskontext ergänzt wird.
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Häufige Fragen
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Wie können Unternehmen den großflächigen KI-Einsatz absichern?
Um den großflächigen KI-Einsatz abzusichern, müssen Unternehmen bei jeder KI-Interaktion kontinuierliche und zur Laufzeit Governance-Maßnahmen anwenden und dürfen sich nicht auf reine Zugriffskontrollen beschränken. Die wichtigsten Schritte sind:Um den großflächigen KI-Einsatz abzusichern, müssen Unternehmen bei jeder KI-Interaktion kontinuierliche Governance-Maßnahmen zur Laufzeit anwenden und dürfen sich nicht nur auf Zugriffskontrollen beschränken. Die wichtigsten Schritte sind:
- Erkennung jeder KI-Nutzung. Erfassen Sie alle genehmigten, nicht genehmigten, eingebetteten und agentenbasierten KI-Systeme.
- Überwachung des Laufzeitverhaltens. Verfolgen Sie, was KI-Systeme in mehrstufigen Workflows tatsächlich tun.
- Durchsetzung von Richtlinien in Echtzeit. Blockieren, redigieren oder beschränken Sie Aktionen je nach Absicht und Kontext.
- Integration in SOC-Workflows. Leiten Sie KI-bezogene Ereignisse an Security Information and Event Management (SIEM)- oder Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Tools weiter, um eine konsistente Bearbeitung von Vorfällen zu gewährleisten.
- Lückenlose forensische Protokolle. Erfassen Sie, wer eine Interaktion initiiert hat, was passiert ist und welche Richtlinien angewendet wurden.
Dieser Ansatz verschafft Unternehmen die nötige Transparenz, Kontrolle und Auditierbarkeit, um KI sicher zu skalieren.
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Welche Funktionen sind für unternehmensgerechte KI-Laufzeit-Sicherheit erforderlich?
Unternehmensgerechte KI-Laufzeit-Sicherheit erfordert Funktionen, mit denen Teams das KI-Verhalten nachvollziehen, ihre Absichten bewerten und riskante Aktionen sofort unterbinden können. Folgende Funktionen sind enthalten:Unternehmensgerechte KI-Laufzeit-Sicherheit erfordert Funktionen, mit denen Teams das KI-Verhalten nachvollziehen, ihre Absichten bewerten und riskante Aktionen sofort unterbinden können. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
- KI-Erkennung und Inventarisierung: Erfasst jede KI-Anwendung, jedes eingebettete Feature, jeden KI-Agenten, jedes Tool, jede Integration und jeden MCP-Server, sodass nichts unbemerkt bleibt.
- Laufzeitüberwachung: Zeigt das Verhalten der KI Schritt für Schritt (Agent → Tool → MCP → externer Service), um ungewöhnliche oder unsichere Aktivitäten aufzudecken.
- Untersuchung und Richtliniendurchsetzung zur Laufzeit: Erkennt Bedrohungen wie Prompt-Injection, Datenlecks oder die Nutzung von Tools mit übermäßigen Berechtigungen und blockiert oder beschränkt Aktionen sofort.
- Zentrale Richtlinienorchestrierung: Wendet Sicherheitsmaßnahmen für alle Agenten und Tools an, ohne dass Codeänderungen erforderlich sind, und ermöglicht so skalierbare, einheitliche Governance.
- Mit SOC abgestimmte Reaktion auf Zwischenfälle: Sendet KI-Ereignisse an SIEM- oder SOAR-Tools, sodass Analysten diese anhand bestehender Workflows bewerten und darauf reagieren können.
- Vollständige forensische Audit-Protokolle: Protokolliert jede Interaktion mit vollständigem Kontext, um Untersuchungen, Compliance und Berichterstattung zu unterstützen.
Diese Funktionen ermöglichen es Unternehmen, das KI-Verhalten auch bei zunehmendem Einsatz in Echtzeit zu kontrollieren.
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Warum reicht herkömmliche Cloud-Sicherheit für die KI-Governance nicht aus?
Herkömmliche Cloud-Sicherheit ist zur KI-Kontrolle ungeeignet, da sie lediglich den Zugriff kontrolliert, nicht aber das Echtzeitverhalten von KI-Modellen, Agenten und Tools. KI ist mit Risiken verbunden, die während der Ausführung auftreten können. Zum Beispiel:Herkömmliche Cloud-Sicherheit ist zur KI-Kontrolle ungeeignet, da sie lediglich den Zugriff steuert, nicht jedoch das Echtzeitverhalten von KI-Modellen, Agenten und Tools. KI bringt Risiken mit sich, die während der Ausführung entstehen können, zum Beispiel:
- Prompt-Injection oder -Manipulation
- Unbeabsichtigte Tool-Aufrufe oder externe API-Anfragen
- Datenlecks durch Modellausgaben
- Mehrstufiges Verhalten autonomer Agenten
Keines dieser Risiken erscheint in Identitätsprotokollen, Konfigurationsscans oder Netzwerkregeln. Eine wirksame KI-Governance erfordert daher eine Überprüfung zur Laufzeit, das Verständnis von Absichten und verhaltensorientierte Richtlinien. Herkömmliche Cloud-Sicherheitslösungen sind dafür nicht ausgelegt.
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Wie können Sicherheitsteams Schatten-KI-Aktivitäten erkennen und kontrollieren?
Sicherheitsteams können Schatten-KI kontrollieren, indem sie die unkontrollierte KI-Nutzung kontinuierlich aufspüren und Laufzeitschutzmaßnahmen anwenden, um riskantes Verhalten einzudämmen. Zu diesem Prozess gehört Folgendes:Sicherheitsteams können Schatten-KI kontrollieren, indem sie die unkontrollierte KI-Nutzung kontinuierlich aufdecken und Laufzeitschutzmaßnahmen anwenden, um riskantes Verhalten einzudämmen. Zu diesem Prozess gehört Folgendes:
- Erkennung aller KI-Aktivitäten. Entdecken Sie nicht genehmigte Anwendungen, integrierte Funktionen, Agenten und externe KI-Services.
- Risikobewertung. Bewerten Sie die Datenexposition, Zugriffsrechte und Verhaltensmuster jedes Systems.
- Anwendung von Laufzeitkontrollen. Blockieren Sie unsichere Aktionen, entfernen Sie vertrauliche Daten oder schränken Sie die Nutzung von Tools sofort ein.
- Integration mit SIEM oder SOAR. Senden Sie Ereignisse an bestehende SOC-Workflows, um zwischen Vorfällen und Governance-Problemen zu unterscheiden.
- Standardisierung genehmigter Nutzung. Überführen Sie Schatten-KI in kontrollierte, richtliniengesteuerte Workflows.
Dies reduziert versteckte Risiken und ermöglicht gleichzeitig einen verantwortungsvollen Einsatz von KI.