Proofpoint und Cisco im Vergleich
Proofpoint und Cisco Secure Email Gateway im Vergleich
E-Mail-basierte Bedrohungen haben sich weiterentwickelt – Ihr Cisco E-Mail-Gateway aber nicht.
Das E-Mail-Gateway von Ciscos wurde für die Bedrohungen von gestern entwickelt
Cisco Secure Email Gateway (ehemals IronPort ESA) wurde für eine frühere Generation von E-Mail-Bedrohungen entwickelt. Cisco hat sein Angebot mit Secure Email Threat Defense (ETD) zwar erweitert. Der leicht verbesserte Dienst ist jedoch weiterhin separat und greift in erster Linie erst nach der Zustellung.
Cisco wird zudem nicht im Gartner Magic Quadrant 2025 für E-Mail-Sicherheitsplattformen berücksichtigt. Dies zeigt, dass der Schutz vor aktuellen Angriffen per Phishing-E-Mails, Anmeldedaten-Phishing und Kontoübernahme lückenhaft ist.
Veraltete Gateways können bei aktuellen Bedrohungen nicht Schritt halten. Wechseln Sie zu Proofpoint, um stärkere Bedrohungserkennung, schnellere Reaktionen und E-Mail-Sicherheitsfunktionen zu erhalten, die mit Microsoft 365 skaliert werden können.
Wie Proofpoint im Vergleich zu Cisco abschneidet
Erkennung aktueller personenzentrierter Bedrohungen
Cisco wurde für eine Ära entwickelt, in der bekannte Malware und statische Indikatoren dominierten. Aktuelle Bedrohungen mit Business Email Compromise (BEC), Anbieter-Nachahmungsbetrug, Anmeldedaten-Phishing und Kontoübernahmen basieren jedoch auf subtilen Social-Engineering-Angriffen, bei denen Geschwindigkeit zählt. Klassische sichere E-Mail-Gateways (SEGs) wie das von Cisco sind kaum in der Lage, diese Angriffe konsequent zu stoppen.
Proofpoint bietet KI-gestützte Erkennung für personenzentrierte Bedrohungen. Nexus AI kombiniert Machine Learning im großen Maßstab, Sprachanalysen mit Absichtserkennung, Verhaltensanalysen, moderne Bilderkennungstechnologie (Computer Vision) und Bedrohungsdaten, die auf Milliarden täglichen Nachrichten basieren. Dadurch wird höhere Effektivität bei weniger False Positives erreicht.
URL-Schutz zur Abwehr aktueller Phishing-Techniken
Cisco verlässt sich oft stark auf die URL-Reputation. Angreifer nutzen heute jedoch häufig legitime Plattformen aus und setzen auf neu registrierte Domains sowie Taktiken mit verzögerter Aktivierung von Schaddaten. Daher können Reputationssignale erst mit Verzögerung das tatsächliche Verhalten einer URL widerspiegeln und Bedrohungen übersehen werden, die auf üblicherweise vertrauenswürdigen Diensten gehostet werden.
Proofpoint bietet zusätzlich mehrschichtigen URL-Schutz vor aktuellen Phishing-Techniken. Prädiktive Erkennung, Untersuchungen zum Klickzeitpunkt und erweiterte Analysen verhindern, dass Anwender schädliche Ziele aufrufen, deren Links bei der Zustellung scheinbar „sauber“ waren.
Operative Auswirkungen auf Sicherheitsteams
Cisco erfordert häufig manuelle Triage: Warnmeldungen müssen über verschiedene Tools nachverfolgt, von Anwendern gemeldete Nachrichten einzeln untersucht und Zwischenfälle nach der Zustellung bereinigt werden. Die Schritte für Reporting und Triage sind mitunter auch fragmentiert, wodurch es schwieriger wird, Zusammenhänge zwischen Vorfällen und Kampagnen herzustellen, Ziele zu identifizieren und schnell zu reagieren.
Proofpoint optimiert die Workflows für Analysten durchgängig. Über die Threat Protection Workbench können Teams Triage, Untersuchungen und Reaktionen an einem Ort durchführen, einschließlich automatisierter Abuse-Postfach-Verarbeitung, Kontextkorrelation und Untersuchungen mithilfe einer Zeitleiste. Dies bedeutet weniger Klicks, schnellere Reaktionen und umfassendere Sichtbarkeit, sodass die Arbeitszeit auf wenige Minuten verkürzt wird.
Proofpoint und Cisco Secure Email Gateway (IronPort ESA) im Vergleich
| Funktion | Proofpoint Email Protection | Cisco Secure Email Gateway |
|---|---|---|
| Stoppen von BEC- und Nachahmungsangriffen mit mehrschichtiger KI, die Absicht, Täuschungsmuster und Beziehungssignale analysiert |
Yes
|
No
|
| Erkennung und Blockierung von Anmeldedaten-Phishing mithilfe von KI, Bedrohungsdaten und Schutz zum Klickzeitpunkt |
Yes
|
No
|
| Schutz vor aktuellen Phishing-Taktiken durch prädiktive Modellierung und URL-Prüfung zum Klickzeitpunkt |
Yes
|
No
|
| Automatisierte Triage, Korrelation und Priorisierung der von Anwendern gemeldeten E-Mails in einem einheitlichen Workflow |
Yes
|
No
|
| Umfassende Einblicke zu Bedrohungen, einschließlich Daten zu Kampagnen und Erkenntnissen zu am häufigsten angegriffenen Anwendern |
Yes
|
No
|
| Erkennung von und Reaktion auf Kontoübernahmen durch Verhaltensanalysen und Erkennung von Hinweisen auf Missbrauch |
Yes
|
No
|
| Flexible Bereitstellungsoptionen (SEG, API oder hybrid) mit nahtloser Integration |
Yes
|
No
|
| Führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2025 für E-Mail-Sicherheitsplattformen |
Yes
|
No
|
Reibungslose, risikoarme Migration von Cisco
Proofpoint hat bereits tausenden Unternehmen geholfen, veraltete SEG-Tools wie Cisco IronPort durch modernen, flexiblen Schutz zu ersetzen.
Unser bewährtes 5-stufiges Migrationskonzept gewährleistet einen reibungslosen Wechsel:
- Bewerten Sie Ihre aktuelle SEG- und Microsoft 365-Sicherheitsabdeckung
- Identifizieren Sie wichtige Schutzlücken und operative Schwachstellen
- Wählen Sie Ihr Proofpoint-Bereitstellungsmodell (SEG, API, hybrid)
- Starten und optimieren Sie mit Koexistenzunterstützung
- Vollziehen Sie den Wechsel sicher, unterstützt von unserem globalen Team von Migrationsexperten
Was Cisco SEG-Kunden sagen
Modernisieren Sie Ihre Sicherheit, um KI-generierte E-Mail-Bedrohungen zu stoppen
Wenn Cisco-Lösungen Phishing und Betrug übersehen oder langwierige, manuelle Behebungen nach sich ziehen, entstehen hohen Kosten für Reaktionen und gestörte Abläufe.
Proofpoint schützt Ihre Microsoft 365-Investition mit verbessertem Schutz vor BEC, Anmeldedaten-Phishing und Kontoübernahmen. Zudem sind die Abläufe für Analysten optimiert, um Reaktionen zu beschleunigen.
Sind Sie bereit, Cisco SEG hinter sich zu lassen? Erfahren Sie, warum führende Unternehmen zu Proofpoint Email Protection wechseln.
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Häufige Fragen
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Welche Probleme haben Unternehmen mit Cisco Secure Email Gateway?
Die größten Probleme für Unternehmen beim Einsatz von Cisco Secure Email Gateway sind übersehene moderne Phishing-Bedrohungen und der mit der Behebung verbundene operative Aufwand. Cisco SEG wurde für die signaturbasierte Erkennung entwickelt, sodass die Lösung Schwierigkeiten hat, Angriffe mit BEC, Nachahmung von Anbietern und Anmeldedaten-Erfassung zu erkennen, die auf Sprache statt auf Malware setzen. Sicherheitsteams berichten auch über langsame Nachrichtenwarteschlangen, manuellen Triage-Aufwand und Schwierigkeiten, Zusammenhänge zwischen Vorfällen herzustellen.Die größten Probleme für Unternehmen beim Einsatz von Cisco Secure Email Gateway sind übersehene moderne Phishing-Bedrohungen und der mit der Behebung verbundene operative Aufwand. Cisco SEG wurde für die signaturbasierte Erkennung entwickelt, sodass die Lösung Schwierigkeiten hat, Angriffe mit BEC, Nachahmung von Anbietern und Anmeldedaten-Erfassung zu erkennen, die auf Sprache statt auf Malware setzen. Sicherheitsteams berichten auch über langsame Nachrichtenwarteschlangen, manuellen Triage-Aufwand und Schwierigkeiten, Zusammenhänge zwischen Vorfällen herzustellen.
Zu den Hauptproblemen von Cisco SEG gehören:
- Unvollständige Erkennung von Social-Engineering-basiertem Phishing
- Vertrauen auf URL-Reputation statt Verhaltensanalysen
- Manuelle Untersuchungen der von Anwendern gemeldeten E-Mails
- Fragmentierte Transparenz zu Warnmeldungen, Warteschlangen und Tools
- Verzögerte oder unvollständige Erkennung von Hinweisen auf Kontoübernahmen
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Warum fällt es Cisco schwer, aktuelle Phishing-Taktiken zu erkennen?
Cisco fällt die Erkennung aktueller Phishing-Angriffe schwer, weil sich die Erkennung stark auf der URL- und Domain-Reputation stützt. Angreifer können diese jedoch zunehmend umgehen. Aktuelle Phishing-Kampagnen verwenden häufig neu registrierte Domains, kompromittierte legitime Plattformen oder nachträglich manipulierte Ziele. Bei diesen Taktiken können reputationsbasierte Systeme nicht schnell genug bewerten.Cisco fällt die Erkennung aktueller Phishing-Angriffe schwer, weil sich die Erkennung stark auf der URL- und Domain-Reputation stützt. Angreifer können diese jedoch zunehmend umgehen. Aktuelle Phishing-Kampagnen verwenden häufig neu registrierte Domains, kompromittierte legitime Plattformen oder nachträglich manipulierte Ziele. Bei diesen Taktiken können reputationsbasierte Systeme nicht schnell genug bewerten.
Aktuelle Techniken, die Cisco-Schutzmaßnahmen umgehen:
- Missbrauch vertrauenswürdiger Plattformen: Phishing-Seiten, die in Formularen, Speicher oder Cloud-Tools gehostet werden
- Verzögerte Aktivierung: Links, die sich erst Stunden nach der Zustellung böswillig verhalten
- Identitätsbasierte Angriffe: E-Mails mit sauberer Infrastruktur, aber schädlicher Sprache
- Schnell agierende Anmeldedaten-Erfassung: Domains, die nur wenige Minuten vor der Nutzung registriert wurden
- Hervorragend imitierte Inhalte: Seiten, die täuschend echt aussehen und nur durch eine Bildanalyse als schädlich erkannt werden können
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Wie erkennt Proofpoint BEC- und Phishing-Angriffe, die Cisco möglicherweise übersieht?
Proofpoint erkennt BEC und Anmeldedaten-Phishing effektiver, indem die Absicht der Nachricht und das Verhaltensmuster des Absenders analysiert wird, anstatt sich in erster Linie auf statische Indikatoren zu verlassen. Das Gateway-Framework von Cisco wurde für bekannte Malware und signaturbasierte Filter optimiert, sodass textbasierter Betrug und subtile Nachahmungstechniken nicht erkannt werden.Proofpoint erkennt BEC und Anmeldedaten-Phishing effektiver, indem die Absicht der Nachricht und das Verhaltensmuster des Absenders analysiert wird, anstatt sich in erster Linie auf statische Indikatoren zu verlassen. Das Gateway-Framework von Cisco wurde für bekannte Malware und signaturbasierte Filter optimiert, sodass textbasierter Betrug und subtile Nachahmungstechniken nicht erkannt werden.
Der Ansatz von Proofpoint umfasst:
- Absichtsanalyse: Erkennung von Überredung, Dringlichkeit und finanzieller Sprache
- Beziehungsmodellierung: Erkennung von Anomalien bei Absender-Empfänger-Interaktionen
- Verhaltensbewertung: Erkennung verdächtiger Anmelde-, Routing- oder Postfachaktivitäten
- Schutz zum Klickzeitpunkt: Prüfung von URLs in dem Moment, in dem Anwender sie öffnen
- Bedrohungsdaten im großen Maßstab: Nutzung von Milliarden E-Mails, um neuartige Kampagnen zu identifizieren