Abwehr personenbezogener Risiken
Einblicke in die Abwehr personenbezogener Risiken maximal nutzen
Identifizieren Sie die wichtigsten Treiber für personenbezogene Risiken in Ihrem Unternehmen und ergreifen Sie gezielte Maßnahmen, um die nächste Sicherheitsverletzung zu verhindern.
Personenbezogene Risiken im Unternehmen verstehen und adressieren
Führen Sie fundierte Erkenntnisse zu riskanten Verhaltensweisen, Berechtigungen, Datenumgang usw. in Ihren Collaboration-Tools in einer einheitlichen Workbench für Human Risk Management (HRM) zusammen. Nutzen Sie anschließend KI-gestützte Anleitungen und automatisierte Durchsetzung, um Ihre personenbezogenen Risiken deutlich zu reduzieren.
Identifizieren Sie Anwender und Gruppen mit hohem Risiko auf der Grundlage realer Verhaltenssignale, anstatt anhand allgemeiner Kampagnenkennzahlen.
Koordinieren Sie strukturierte, automatisierte Behebungspfade, die Interventionen auf breiter Ebene leiten.
Verfolgen Sie Verhaltenstrends im Zeitverlauf anhand solider Kennzahlen, die auf das Geschäftsrisiko abgestimmt sind.
Personenbezogene Risiken sind weiterhin die am häufigsten ausgenutzte Angriffsfläche
Angreifer haben es auf Menschen abgesehen, nicht nur auf Systeme. Alltägliche Aktionen in E-Mails, Collaboration-Tools und agentenbasierten Arbeitsplätzen können Risiken bergen. Ohne genauen Einblick in die Bereiche, in denen das personenbezogene Risiko am größten ist, ist es für Sicherheitsteams schwierig, Kompromittierungsrisiken zu reduzieren und Zwischenfälle zu verhindern. Transparente personenbezogene Verhaltensweisen und das Wissen, wie sich diese real auf die Sicherheit auswirken, sind der Schlüssel zu einer messbaren, langfristigen Risikoreduzierung.
Konzentrierte personenbezogene Risiken erkennen und priorisieren
Proofpoint Human Resilience Workbench erfasst Verhaltenssignale von Proofpoint Collaboration Security Prime, um kritische Bereiche mit hohem personenbezogenem Risiko aufzudecken. Die automatische Unterteilung von Anwendern nach Risikoattributen ermöglicht es Ihrem Team, Behebungsmaßnahmen auf der Grundlage realer Verhaltensweisen zu priorisieren, anstatt sich auf Vermutungen oder Testkennzahlen zu stützen.
Risikoprofile
Gruppieren Sie Anwender nach gemeinsamen Verhaltensweisen mit hohem Risiko, um Interventionen dort anzusetzen, wo sie die größte Wirkung haben.
Bewertung von Verhaltensrisiken
Übersetzen Sie Anwenderaktionen kontinuierlich in konkrete Risikoindikatoren, die auf das Geschäftsrisiko abgestimmt sind.
Adaptive Segmentierung
Segmentieren Sie Anwender dynamisch und in Echtzeit auf der Grundlage von Verhaltenssignalen, anstatt nach statischen Anwenderattributen.
Gemeinsame Sicht auf Sicherheit
Bieten Sie SOC-Analysten und Sensibilisierungsverantwortlichen eine gemeinsame Sicht in einer einheitlichen Workbench.
Vorkonfigurierte Risikosignale
Vereinheitlichen Sie Verhaltens-, Schulungs- und Bedrohungssignale in einem einzigen Risikomodell, und das ohne manuelle Integration oder Zusammenführung von Daten durch Dritte.
Integrierte Risikogewichtung und -bewertung
Wenden Sie eine vorkonfigurierte Gewichtung für Bedrohung, Sensibilisierung und Datenrisiko an, um ohne individuelle Justierung Signale mit höherer Relevanz schneller zu erkennen.
Risiken im großen Maßstab gezielt reduzieren
Verwandeln Sie Risikoerkenntnisse in koordinierte Maßnahmen, welche die relevanten Anwender zur richtigen Zeit erreichen. Human Resilience Workbench führt Anwender automatisch auf gezielte ZenGuide-Schulungspfade und vermittelt ihnen präzise und konsequent, wie sie sich richtig verhalten.
Vorlagen für Behebungsmaßnahmen
Standardisieren Sie Ihren Ansatz für riskante Anwendergruppen mit strukturierten, risikobasierten Interventionspfaden.
Automatisierte Schulungen
Melden Sie Anwender auf der Grundlage ihrer spezifischen Verhaltenssignale und ihres Risikoprofils automatisch für gezielte Schulungen an.
Geführte Koordinierung von Schulungen
Stellen Sie über ZenGuide KI-gestützte Phishing-Simulationen, Kommunikations- und Schulungsprogramme bereit.
Engine für Workflow-Automatisierung
Reduzieren Sie manuelles Kampagnenmanagement mit skalierbarer, statusbezogener Workflow-Automatisierung.
Standardmäßige Risikopriorisierung
Nutzen Sie sofort einsatzbereite Risikoprofile und priorisierte Anwendergruppen, ohne dass eine benutzerdefinierte Konfiguration oder Datenaufbereitung erforderlich ist.
Reduzierung von personenbezogenem Risiko messen und demonstrieren
Behalten Sie jederzeit den Überblick über Verhaltenstrends und das Gesamtrisiko in Ihrem Unternehmen. Übersetzen Sie Anwenderaktivitäten in klare Kennzahlen, damit Sicherheitsverantwortliche Fortschritte nachverfolgen, Programme mit Geschäftsrisiken abstimmen und Auswirkungen stichhaltig kommunizieren können.
Kontinuierliche Berichte zu Risikotrends
Überwachen Sie die Entwicklung des Verhaltensrisikos im Zeitverlauf, um die Effektivität und den Reifegrad Ihres Programms zu bewerten.
Dashboards für Führungskräfte
Stellen Sie aussagekräftige, stichhaltige Ansichten zum personenbezogenen Risiko bereit, die auf die Prioritäten der Führungs- und Vorstandsebene abgestimmt sind.
Verfolgung der Verhaltenskorrekturen
Verfolgen Sie die bei den Risikoprofilen der Anwender erzielten Verbesserungen, um sich von der Wirksamkeit gezielter Behebungsmaßnahmen zu überzeugen.
Funktionsübergreifende Einblicke
Stellen Sie Ihren Teams für Sicherheit und Sensibilisierung eine gemeinsame Sicht zu personenbezogenen Risiken bereit.
Umfassende operative Konsistenz
Nutzen Sie für alle Teams das gleiche Risikomodell, um den manuellen Aufwand zu reduzieren, die Wartung zu vereinfachen und eine eindeutige, zuverlässige Auswertung sicherzustellen.
Proofpoint im Vergleich zu HRM-Lösungen anderer Anbieter
| Funktionen | Proofpoint HRM | Traditionelle HRM-Lösung |
|---|---|---|
| Mehrstufige Risikobewertung auf Unternehmens-, Abteilungs- und Anwenderebene mit Trendverfolgung |
Yes
|
No
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| Korrelierte, priorisierte Ansicht aller Risikokategorien für Bedrohung, Daten und Sensibilisierung |
Yes
|
No
|
| Integrierte Behebungsempfehlungen mit Begründung, Aufgabenlisten und Zielgruppen |
Yes
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No
|
| Automatisierte Durchsetzung nach personenbezogenen Risikobewertungen für die Bereiche E-Mail, DLP, Identität, Schutz vor Insider-Bedrohungen und Sicherheitsbewusstsein |
Yes
|
No
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| Native Signalabdeckung für E-Mail, Abwehr von Identitätsbedrohungen, Enterprise-DLP, Insider-Bedrohungen und Anwenderschulungen |
Yes
|
No
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Zukunftssicher mit Proofpoint Collaboration Security Prime
Gewinnen Sie mit Proofpoint Collaboration Security Prime tiefgehende Einblicke in die Abwehr personenbezogener Risiken in den Bereichen interner und externer Bedrohungsschutz, DLP und Anwendersensibilisierung. Kanalübergreifender Kontext und Transparenz tragen dazu bei, dass Sie neu auftretende personenbezogene Risiken früher erkennen und schneller und koordiniert darauf reagieren können.
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Häufige Fragen
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Wie hängen menschliche Fehler und Sicherheitsrisiken zusammen?
Menschliche Fehler (z. B. riskante oder fahrlässige Aktionen oder der unangemessene Umgang mit Daten) sind ein Hauptgrund für Sicherheitszwischenfälle, da Bedrohungsakteure routinemäßig Menschen und Arbeitsabläufe ausnutzen und nicht nur die Perimeterabwehr im Visier haben. Ein praktischer Ansatz zur Reduzierung dieser Fehler besteht darin, …
Menschliche Fehler (z. B. riskante oder fahrlässige Aktionen oder der unangemessene Umgang mit Daten) sind ein Hauptgrund für Sicherheitszwischenfälle, da Bedrohungsakteure routinemäßig Menschen und Arbeitsabläufe ausnutzen und nicht nur die Perimeterabwehr im Visier haben. Ein praktischer Ansatz zur Reduzierung dieser Fehler besteht darin, das Anwenderverhalten zu beobachten, es mit Datengefährdung und Bedrohungsaktivitäten in Verbindung zu bringen und mit klaren, durchsetzbaren Kontrollen schnell zu reagieren.
Hocheffektive Programme für die Abwehr personenbezogener Risiken bieten Unternehmen folgende Möglichkeiten:
- Erkennung der Muster, die Zwischenfällen vorausgehen: Korrelierte Erkenntnisse zu Bedrohungsaktivitäten, Anwenderverhalten und Sensibilisierungssignalen zeigen, wann bestimmte Aktionen die Gefährdung erhöhen.
- Quantifizierung der Gefährdung auf Anwenderebene: Die Risikobewertung identifiziert diejenigen Personen oder Gruppen, die am wahrscheinlichsten Zwischenfälle verursachen, und hilft so, Interventionen und Behebungsmaßnahmen zu priorisieren.
- Geführte Korrekturmaßnahmen: Strukturierte Playbooks und Empfehlungen stellen klare nächste Schritte bereit, sodass Teams Erkenntnisse direkt in Aktionen umsetzen können.
- Auslösung rechtzeitiger Interventionen: Automatisierte verhaltensbasierte Maßnahmen wie gezielte Schulungen, Phishing-Simulationen oder Anwenderhinweise können eingesetzt werden, wenn riskantes Verhalten erkannt wird. Dies reduziert das Wiederholungsrisiko dieser Verhaltensweisen.
- Messung der Ergebnisse: Trendanalysen und Berichte zeigen auf, wie sich das Verhalten durch gezielte Intervention verbessern und das Unternehmensrisiko langfristig reduzieren lässt.
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Wie berechnet Human Resilience Workbench Risikowerte?
Human Resilience Workbench berechnet Risikowerte durch die Korrelation von Verhaltens-, Sensibilisierungs- und Bedrohungstelemetrie mit Bewertungen auf Unternehmens-, Abteilungs- und Anwenderebene, …
Human Resilience Workbench berechnet Risikowerte durch die Korrelation von Verhaltens-, Sensibilisierungs- und Bedrohungstelemetrie mit Bewertungen auf Unternehmens-, Abteilungs- und Anwenderebene, die kontinuierlich verfolgt und aktualisiert werden.
So wird die Bewertung ermittelt:
- Erfassung von Signalen aus integrierten Systemen: Die Daten, die aus Sensibilisierungsprogrammen wie ZenGuide, Anwenderverhalten und Bedrohungsaktivitäten im gesamten Proofpoint-Ökosystem abgerufen werden, bieten eine umfassende Ansicht des personenbezogenen Risikos.
- Korrelierung von Verhaltens- und Bedrohungssignalen: Durch die gemeinsame Analyse von Signalen wird ersichtlich, wie Anwenderaktionen und reale Bedrohungen zum Gesamtrisiko beitragen.
- Ergebnisberechnung und Trendverfolgung: Risikobewertungen werden auf allen Unternehmensebenen generiert, wobei kontinuierliche Aktualisierungen und Trendlinien zeigen, wo das Risiko im Laufe der Zeit sinkt oder steigt.
- Bereitstellung kontextbezogener Einblicke: Benchmarking und Vergleichsansichten helfen Unternehmen dabei, ihre Risikoposition im Vergleich zu Mitbewerbern einzuordnen und Fortschritte effektiver zu verfolgen.
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Wie unterstützt mich Human Resilience Workbench dabei, den Mehrwert für Stakeholder plausibel zu machen?
Human Resilience Workbench liefert klare Kennzahlen, sichtbare Trends und operative Nachweise, aus denen hervorgeht, wie Ihr Programm zur Abwehr personenbezogener Risiken das Risiko langfristig reduziert. …
Human Resilience Workbench liefert klare Kennzahlen, sichtbare Trends und operative Nachweise, aus denen hervorgeht, wie Ihr Programm zur Abwehr personenbezogener Risiken das Risiko langfristig reduziert.
Folgende Kennzahlen für Berichte sind verfügbar:
- Quantifizierter Sicherheitsstatus: Bewertungen auf Unternehmens-, Abteilungs- und Anwenderebene mit Trendlinien geben in Echtzeit Aufschluss darüber, ob eine Gefährdung gerade steigt oder fällt.
- Benchmark-Kontext: Vergleiche mit anderen Unternehmen stellen die Ergebnisse aus Branchenperspektive dar und erleichtern die Erläuterung realisierter Fortschritte.
- Sichtbarkeit der Treiber: Aufschlüsselungen zu Bedrohungen, Daten und Sensibilisierung zeigen, welche Verhaltensweisen und Dateninteraktionen in die Zahlen einfließen, sodass gezielte Maßnahmen möglich sind.
- Verknüpfung von Maßnahmen und Ergebnissen: Geführte Behebungsmaßnahmen und automatisierte Kontrollen reduzieren den manuellen Aufwand und beschleunigen die Eindämmung, was sich positiv auf die Effizienz und Risikoreduzierung auswirkt.
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Wie kann mein Unternehmen die wichtigsten Ursachen für personenbezogene Risiken bewerten?
Personenbezogene Risiko hängen vom Verhalten Ihrer Anwender, ihren Zugriffsrechten, ihrem Umgang mit vertraulichen Daten und ihrer Reaktion bei realen Bedrohungen. Um diese Risiken effektiv zu bewerten, müssen Sie wissen, welche Aktionen die Gefährdung erhöhen und an welchen Stellen Ihre Anwender …
Personenbezogene Risiko hängen vom Verhalten Ihrer Anwender, ihren Zugriffsrechten, ihrem Umgang mit vertraulichen Daten und ihrer Reaktion bei realen Bedrohungen. Um diese Risiken effektiv zu bewerten, müssen Sie wissen, welche Aktionen die Gefährdung erhöhen und an welchen Stellen Ihre Anwender mit Geschäftsprozessen, vertraulichen Ressourcen und den Interessen von Angreifern in Berührung kommen.
Diese Faktoren sind besonders wichtig:
- Verhaltensmuster: Aktionen wie das Klicken auf verdächtige Links, die Wiederverwendung von Kennwörtern oder der unsachgemäße Umgang mit Daten signalisieren ein höheres Risiko und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für menschliche Fehler.
- Zugriff und Berechtigungen: Anwender mit breiten oder privilegierten Zugriffsrechten können Situationen mit schwerwiegenden Folgen auslösen, wenn sie Fehler machen oder kompromittiert werden.
- Gezielte Bedrohungen: Angreifer konzentrieren sich oft auf bestimmte Personen oder Rollen, wodurch diese Anwender besonders anfällig für Exploits sind.
- Gewohnheiten beim Interagieren mit Daten: Die Art und Weise, wie Anwender vertrauliche Daten erstellen, verschieben und frei- und weitergeben, kann das Risiko Ihres Unternehmens erhöhen oder verringern.
- Stärke der Sicherheitskultur: Eine geringe Teilnehmerquote bei Security-Awareness-Programmen oder wiederholtes riskantes Verhalten machen zukünftige Zwischenfälle wahrscheinlicher.