Threat Report

Bericht zu KI- und personenbezogenen Risiken 2026

Illustration of users on devices with icons showing cyber risks and threats.

Der Bericht zu KI- und personenbezogenen Risiken 2026 zeigt, wie KI personenbezogene Risiken verstärkt, und weist auf eine tiefere Vertrauenslücke in der modernen Arbeitswelt hin. Da Unternehmen zunehmend KI einsetzen, die gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Partnern in ihrem Namen handelt, hängt jede Interaktion vom Vertrauen in Daten, Identität und Kommunikation ab. Der Bericht zeigt, wie Angreifer dieses Vertrauen ausnutzen, warum bestehende Kontrollmaßnahmen nicht ausreichen und was Unternehmen tun müssen, um Arbeitsabläufe abzusichern, die Menschen, Plattformen, Lieferanten und KI-Systeme umfassen.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • 87 % aller Unternehmen nutzen KI-Assistenten, die über das Pilotprojekt hinaus bereitgestellt wurden.
  • 63 % haben KI-gestützte Sicherheitskontrollen implementiert – aber 52 % sind nicht davon überzeugt, dass sie Kompromittierungen zuverlässig erkennen können.
  • Nur 33 % sind vollständig in der Lage, KI-bezogene Zwischenfälle zu untersuchen.
  • Die Sicherheit kann mit der Entwicklung nicht Schritt halten: Nur 48 % haben von Anfang an Sicherheitsmaßnahmen integriert.
  • 95 % geben an, dass die Verwaltung mehrerer Sicherheitstools eine große Herausforderung darstellt.

Statt fragmentierter Tools benötigen Unternehmen einen einheitlichen Ansatz, der vertrauenswürdige Interaktionen zwischen Menschen, Konten und KI-gestützten Arbeitsabläufen schützt und so die sichere Zusammenarbeit gewährleistet.

Laden Sie den Bericht herunter und erfahren Sie, wie KI die personenbezogenen Risiken verändert – und wie Sie Zusammenarbeit mit Maschinengeschwindigkeit absichern.