Die Situation: Eine Sicherheitsverletzung, die Führungskräfte aktiv werden ließ
Als ein globales Technologieunternehmen feststellte, dass Microsoft 365 riskante E-Mails durchließ und gleichzeitig viele legitime Nachrichten fälschlicherweise als schädlich markierte, weckte das Problem schnell die Aufmerksamkeit der Führungskräfte.
Was als allgemeine Maßnahme zur Risikominimierung für das Sicherheitsteam begann, wurde zu einer drängenden, geschäftskritischen Priorität, als die Anmeldedaten der Assistenz einer Führungskraft kompromittiert wurden.
Das Unternehmen musste das Vertrauen in seine E-Mail-Systeme wiederherstellen – und zwar schnell.
Die Herausforderung: Übersehene Bedrohungen, False Positives und zunehmender Druck durch Führungskräfte
Zu diesem Zeitpunkt nutzte das Unternehmen den nativen E-Mail-Schutz von Microsoft 365 sowie Mimecast für die Nachrichtenauthentifizierung. Als langjähriger Proofpoint-Kunde nutzte das Unternehmen unsere Security-Awareness-Lösung sowie unser automatisiertes Tool zur Entfernung von Anwendern gemeldeter verdächtiger Nachrichten.
Doch diese mehrschichtige Sicherheitsumgebung zeigte Risse:
- Riskante Nachrichten konnten durch das Mimecast-SEG (Sicheres E-Mail-Gateway) gelangen, darunter Bedrohungen durch Anmeldedaten-Phishing und Business Email Compromise (BEC).
- Die Anzahl der False Positives war zu hoch, was die Kommunikation behinderte und die Führungskräfte ärgerte.
- Das Vertrauen in das SOC-Team (Security Operations Center) nahm ab, da Sicherheitslücken auf höchster Ebene des Unternehmens sichtbar wurden.
Plötzlich war E-Mail-Sicherheit ein Thema auf Vorstandsebene – und das Team wusste, dass jetzt stärkerer und konsistenter Schutz nötig war.
Die Evaluierung: Proofpoint und Abnormal im Direktvergleich
Der Technologiepartner des Kunden koordinierte eine strukturierte vergleichende Evaluierung von Proofpoint und Abnormal.
Zunächst hatte das Unternehmen das SEG von Proofpoint im Blick, es entschied sich dann letztendlich dafür, den 2025 neu veröffentlichten API-basierten Schutz von Proofpoint zu testen. Besonderes Interesse hatte das Unternehmen am einheitlichen Management für E-Mail- und Collaboration-Sicherheit mit der Proofpoint Threat Protection Workbench.
Beide Lösungen wurden parallel unter realen Bedingungen getestet. Die Ergebnisse waren eindeutig.
Die Ergebnisse: Proofpoint übertraf Abnormal um 24 %
SHI, der Partner des Unternehmens, gab Empfehlungen zur Lösung, die den Anforderungen am besten gerecht wurde. Anhand der detaillierten Bewertungsskala von SHI erzielte Proofpoint 24 % höhere Ergebnisse als die Mitbewerber.
1: Bessere Effektivität
Im Gegensatz zu Abnormal demonstrierte Proofpoint eine höhere Erkennungsgenauigkeit, erfasste mehr reale Bedrohungen und markierte weniger legitime Nachrichten fälschlicherweise als gefährlich. Diese Reduzierung der False Positives verbesserte sofort das Anwenderfreundlichkeit und stärkte das Vertrauen der Führungskräfte in den E-Mail-Schutz ihres Unternehmens.
2: Bessere Plattform-Integration
Proofpoint bot klarere Möglichkeiten zur Plattformkonsolidierung, sodass das Unternehmen folgende Lösungen ersetzen konnte:
- Mimecast zur Nachrichten-Authentifizierung
- Recorded Future für die Stilllegung von Nachahmer-Domains
In Zukunft will das Unternehmen mit Proofpoint Erkennung, Authentifizierung und Betrugsschutz auf einer einzigen Plattform konsolidieren, um die komplexen betrieblichen Prozesse zu vereinfachen und die Transparenz zu verbessern.
3: Günstigerer Preis und umfassendere Risikominimierung
Proofpoint lieferte hervorragende Leistung zu einem günstigeren Preis. Noch wichtiger ist jedoch, dass das Unternehmen den strategischen Mehrwert der Integration von E-Mail-Schutz in das bestehende Security-Awareness-Programm erkannte. Die Zusammenführung dieser beiden Funktionen wird in Zukunft gezieltere und realistischere Phishing-Simulationen ermöglichen.
Das Ergebnis: stärkere Sicherheit, einfachere Abläufe
Durch die Konsolidierung mit Proofpoint hat der Kunde folgende Vorteile erzielt:
- Höhere Erkennungsgenauigkeit mit weniger False Positives
- Einfachere Verwaltung durch eine einheitliche, API-basierte Lösung
- Umfassender Schutzumfang durch E-Mail-Authentifizierung, Betrugsschutz und Security-Awareness-Schulungen
Die Führungskräfte haben das Vertrauen in die E-Mail-Sicherheit des Unternehmens zurückgewonnen. Gleichzeitig hat das SOC-Team wertvolle Zeit zurückgewonnen, da manuelle Untersuchungen und der Tool-Wildwuchs reduziert wurden.
Warum dies für Hightech-Unternehmen wichtig ist
In Hightech-Unternehmen, in denen geistiges Eigentum und das Vertrauen der Kunden von unschätzbarem Wert sind, bleibt E-Mail der am häufigsten ausgenutzte Angriffsvektor. Eine übersehene Bedrohung kann weit mehr Konsequenzen nach sich ziehen als einen Sicherheitsvorfall – sie kann zu Markenschädigung, Datenverlust oder einer Störung der Geschäftsabläufe führen.
Der personenzentrierte Ansatz von Proofpoint gibt führenden Technologieunternehmen die notwendige Transparenz und Kontrolle, um nicht nur Posteingänge, sondern auch Anwenderidentitäten, ihre Daten und ihre Marke zu schützen.
Schutz für Mitarbeiter und Innovationen
Wenn Sie Ihre Microsoft 365-Umgebung evaluieren und Ihren Schutz stärken sowie die betriebliche Komplexität reduzieren wollen, sollten Sie einen genaueren Blick auf Proofpoint Prime Threat Protection werfen. Unsere Plattform bietet integrierten Bedrohungsschutz, Authentifizierung und Security-Awareness, damit Unternehmen Sicherheitsrisiken bei der Zusammenarbeit für alle Kommunikationskanäle reduzieren können.
Erfahren Sie mehr über Proofpoint Prime Threat Protection.