SCHUTZ VOR BEC-ANGRIFFEN

Schutz vor Business Email Compromise (BEC)

Stoppen Sie hochentwickelte BEC-Angriffe und erhalten Sie Einblick in Kampagnen, bei denen Angreifer sich als vertrauenswürdige Personen, Lieferanten und Domains ausgeben. 

Business professional working on a laptop to help protect against email compromise

Multi-Vektor-Ansatz

Schützen Sie Ihre vertrauenswürdigen Beziehungen vor BEC-Angriffen

Der Schutz vor Business Email Compromise (BEC)-Angriffen stoppt Betrugstaktiken, bei denen sich Angreifer als Führungskräfte, Lieferanten und andere vertrauenswürdige Absender ausgeben. Effektiver Schutz kombiniert die Erkennung verhaltensbasierter Bedrohungen, E-Mail-Authentifizierung, Transparenz zu Lieferantenrisiken, Anwenderresilienz und automatisierte Reaktionen.

Erkennen der Absicht

Erkennen Sie die Täuschungsabsicht in einer Nachricht und analysieren Sie Verhaltensanomalien, Beziehungsmuster, Authentifizierungsergebnisse und geschäftlichen Kontext.

Reduzieren von Lieferantenrisiken

Identifizieren Sie riskante Lieferantenbeziehungen, kompromittierte Drittkonten und Doppelgänger-Domains, die oft bei Angriffen mit Rechnungsbetrug eingesetzt werden.

Schutz vertrauenswürdiger Domains

Nutzen Sie E-Mail-Authentifizierung und Domain-Überwachung, um Spoofing zu verhindern und Doppelgänger-Domains zu identifizieren, die Ihre Marke zur Nachahmung missbrauchen.

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Personenzentrierte Bedrohungen

Mit BEC wird aus Vertrauen ein finanzielles Risiko

Business Email Compromise-Betrugsfälle zielen auf Personen ab, die mit Zahlungen, Rechnungen und Lieferantenkommunikation betraut sind und andere vertrauliche Anfragen bearbeiten. Da diese Angriffe meist keine Schaddaten enthalten, müssen für eine effektive Erkennung die Identität, das Verhalten, die Beziehungen und die Absicht hinter einer Nachricht analysiert und verstanden werden.

2,8  Mrd. $

gemeldete Verluste durch BEC in einem einzigen Jahr (IC3, 2025)

>30  Mio. $

Verluste durch BEC-Betrugsfälle mit Beteiligung von KI (IC3, 2025)

Erweiterte E-Mail-Sicherheit

Stoppen Sie BEC-Angriffe, bevor sie Ihre Mitarbeiter erreichen

Erkennen Sie Angriffe, die statt auf Schaddaten auf Nachahmung und Social Engineering setzen. Proofpoint Core Email Protection nutzt KI, die auf mehreren Modellen basiert, um BEC-Angriffe aufzudecken. Dabei werden das Verhalten des Absenders, der Nachrichteninhalt, die Beziehungen zwischen Absender und Empfänger, die Reputation sowie ungewöhnliche Aktivitäten analysiert.

Verhaltensbasierte BEC-Erkennung

Erkennen Sie betrügerische Nachrichten in Echtzeit, indem Sie Verhaltensmuster und Anomalien analysieren.

Nachrichten- und Absichtsanalysen

Deuten Sie Inhalt und Sprache der Nachricht zusammen mit anderen Signalen, um Anzeichen für BEC zu erkennen.

Beziehungsanalysen

Überprüfen Sie den Austausch zwischen Absender und Empfänger auf ungewöhnliche oder verdächtige Kommunikation.

Erkennung von Lieferantenbetrug

Erkennen Sie die Taktiken im Zusammenhang mit Rechnungsbetrug, darunter auch die Kompromittierung von Drittabsendern.

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Betrugsschutz

Schützen Sie Domains und vertrauenswürdige Absenderidentitäten

Erkennen Sie legitime Absender, verwalten Sie SPF, DKIM und DMARC und identifizieren Sie Doppelgänger-Domains, die für Nachahmung und E-Mail-Betrug verwendet werden. Proofpoint Email Fraud Defense hindert Angreifer daran, die Domains und Identitäten zu missbrauchen, auf die Ihr Unternehmen angewiesen ist.

Absendererkennung und -authentifizierung 

Identifizieren Sie autorisierte Absender und validieren Sie SPF, DKIM und DMARC in Ihrem gesamten E-Mail-Ökosystem. 

Sichere DMARC-Durchsetzung

Stellen Sie auf eine DMARC-Richtlinie zur E-Mail-Ablehnung mit Validierung um, die dazu beiträgt, Unterbrechungen für legitime E-Mails zu verhindern.

Erkennung von Doppelgänger-Domains

Überwachen Sie Domains, die Ihre Marke nachahmen und möglicherweise für BEC, Phishing und Nachahmung missbrauchen.

Überblick über Lieferantenrisiken

Bewerten Sie die Domains der Lieferanten, deren Authentifizierungsstatus, E-Mail-Aktivitäten und Bedrohungssignale, um riskante Beziehungen zu identifizieren. 

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Gezielte Anwenderschulungen

Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, BEC zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.

Schulen Sie Ihre Anwender darin, BEC-Angriffe zu erkennen, sichere Entscheidungen zu treffen und verdächtige Nachrichten zu melden, bevor der Betrugsversuch zum Erfolg führt. Mit Proofpoint ZenGuide können Sie zielgerichtete Security-Awareness-Schulungen auf Basis realer Bedrohungen anbieten. Außerdem profitieren Sie von einer vereinfachten Möglichkeit zum Melden von Bedrohungen und automatisierten Reaktionen.

Risikobezogene BEC-Schulungen

Bieten Sie gezielte Schulungen an, die auf dem Anwenderrisiko, dem Verhalten, den Rollen und tatsächlichen Bedrohungen basieren.

Bedrohungsbasierte Simulationen

Nutzen Sie reale Angriffe für relevante Phishing-Simulationen und effiziente Lerneffekte.

Bedrohungsmeldung mit einem Klick

Geben Sie Anwendern eine einfache Möglichkeit an die Hand, verdächtige E-Mails sowohl auf Desktop- als auch auf Mobilgeräten zu melden. 

Relevante Hinweise in Echtzeit

Leiten Sie Anwender in Risikosituationen durch kontextbezogenes Lernen an, das auf realem Verhalten basiert. 

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Produkttour starten 

Erfahren Sie, wie Proofpoint Core Email Protection BEC-Bedrohungen erkennt, Anwender mit hohem Risiko identifiziert und Sicherheitsteams den erforderlichen Kontext liefert, damit sie Angriffe vollständig verstehen und untersuchen können. 

Der Vorteil von Proofpoint

Proofpoint und reine DMARC-Ansätze im Vergleich

FunktionReiner DMARC-AnsatzProofpoint BEC-Schutz 
BEC-Erkennung Trägt dazu bei, Domain-Spoofing zu verhindern, erkennt jedoch keine anderen Formen der BEC-Nachahmung Analysiert Verhalten, Nachrichteninhalte, Beziehungen und andere Signale, um BEC zu erkennen
Domain-Schutz Schützt authentifizierte Domains vor nicht autorisierter Nutzung Kombiniert E-Mail-Authentifizierung mit Doppelgänger-Domain-Überwachung
Schutz vor Lieferantenbetrug Bietet keinen Schutz bei kompromittierten Konten oder Doppelgänger-Lieferantendomains Identifiziert Lieferantennachahmung, kompromittierte Konten und riskante Lieferantendomains
Schutz vor Kontenkompromittierung Bietet keinen Schutz vor Angriffen mit legitimen Konten, die kompromittiert wurden Erkennt verdächtige Aktivitäten, die auf kompromittierte E-Mail-Konten hinweisen
Anwenderresilienz und Reaktion Erfordert separate Tools für Anwenderresilienz und Reaktion auf Bedrohungen Verknüpft BEC-Schutz mit Schulungen, Optionen zur Meldung verdächtiger Nachrichten, Untersuchungen und Behebungen

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Schützen Sie Mitarbeiter, vertrauenswürdige Domains, Lieferanten und E-Mail-Konten vor den heutigen raffinierten BEC-Angriffen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Bei Business Email Compromise (BEC) handelt es sich um E-Mail-Betrug, bei dem die Empfänger durch den Einsatz von Nachahmung und anderen Social-Engineering-Taktiken getäuscht werden sollen. Angreifer geben sich beispielsweise als Führungskräfte, Lieferanten oder andere vertrauenswürdige Absender aus. Indem sie den Eindruck von Dringlichkeit erzeugen, sollen Anwender dazu verleitet werden, Geld zu senden, vertrauliche Informationen preiszugeben oder eine andere riskante Handlung vorzunehmen. Im Gegensatz zu vielen Phishing-Angriffen kommt BEC ohne schädliche Links oder Anhänge aus. 

Unternehmen können BEC verhindern, indem sie Erkennung verhaltensbasierter Bedrohungen, E-Mail-Authentifizierung, Kontoschutz, Überblick über Lieferantenrisiken sowie Security-Awareness-Schulungen kombinieren. Mit diesen Kontrollen lassen sich gefälschte E-Mails, Nachahmung, kompromittierte Konten und andere Social-Engineering-Techniken erkennen. Gleichzeitig werden die Anwender in die Lage versetzt, verdächtige Anfragen zu erkennen und zu melden. 

Nein. DMARC erschwert Angreifern zwar das Fälschen vertrauenswürdiger Domains, doch BEC kann auch über Doppelgänger-Domains, kompromittierte E-Mail-Konten und Lieferantennachahmung Schaden anrichten. Bei effektiven BEC-Schutz werden E-Mail-Authentifizierung mit Verhaltenserkennung, Domain-Überwachung, Kontoschutz und Anwenderresilienz kombiniert eingesetzt. 

Künstliche Intelligenz kann BEC erkennen, indem sie Signale analysiert, die auf Täuschung hindeuten können. Dazu gehören beispielsweise das Verhalten des Absenders, der Nachrichteninhalt, Kommunikationsmuster, Beziehungen und ungewöhnliche Aktivitäten. Dies trägt dazu bei, E-Mail-Betrugsversuche zu erkennen, bei denen keine bekannte Malware, keine schädlichen Links oder andere herkömmliche Bedrohungsindikatoren zum Einsatz kommen. 

BEC nutzt Nachahmung oder andere Social-Engineering-Taktiken, um eine betrügerische Anfrage legitim erscheinen zu lassen. Bei Email Account Compromise erlangt ein Angreifer die Kontrolle über ein echtes E-Mail-Konto und nutzt diese vertrauenswürdige Identität, um einen Angriff durchzuführen. Unternehmen benötigen Schutz vor beiden Formen des Identitätsmissbrauchs.